Hören ist ein Stück Lebensqualität!

Enkelkinder

Was man hört, und ob man es wirklich versteht, müssen wir getrennt voneinander betrachten. Unser Gehirn ist in der Lage die erlernten Dinge wie Signale, Geräusche, sowie Erfahrungswerte in Information umzuwandeln. Was ist jedoch, wenn diese einzelnen Frequenzen  nur noch teilweise oder gar nicht mehr an Ihr Gehirn weitergeleitet werde. Die wissenschaftliche Meinung dazu ist eindeutig! Unser Gehirn sortiert nicht benutzte Areale aus, oder besser gesagt es vergisst die passende Information dazu. Wir haben also auch ein Hörgedächtnis. Das führt unter anderem z.B. zu falschen Empfindungen. Es klirrt, klappert, scheppert, brummt in einem ungewohnt hohem Maß. Man spricht von einer Schallempfindungsschwerhörigkeit.

Je länger Sie also einzelne Frequenzen nicht hören, und die dazu verknüpften Informationen und Erfahrungen nicht mehr benutzt werden , desto ungewohnter und langwieriger  ist es für den Träger sich an diese Lautstärken und Tonlagen zu gewöhnen. Man startet somit einen Prozess der Eingewöhnung und des Erlernens mit alt Bekanntem neu umzugehen. Die Technik alleine kann die Hörfähigkeit herstellen, die resultierenden Informationen muss das Gehirn wieder lernen. Auch Sprache ist etwas Erlerntes.

Und das ist sehr wichtig, denn schlechtes Hören grenzt aus, und kann Demenz fördern.

Warten Sie nicht zu lange, um einen bereits erkannten Hörverlust auszugleichen.